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Ausschuss für Finanzstabilität warnt vor Abwärtsspirale

Der gemeinsame Ausschuss von Bundesfinanzministerium, Bundesbank und BaFin hat seinen Jahresbericht vorgelegt. Liquiditätsrisiken würden sich potenziell zu Solvenzrisiken weiterentwickeln. Die Banken sind aber besser aufgestellt als 2008.

Der AFS kann die Auswirkungen von Corona auf die Finanzstabilität noch nicht abschätzen. | Foto: picture alliance/imageBROKER

Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat seinen siebten Jahresbericht für den Bundestag vorgelegt. Bedingt durch den Berichtszeitraum April 2019 bis März 2020 wird die Corona-Krise nur teilweise erfasst. Dennoch sorgt sich der Ausschuss deshalb um die Finanzstabilität.

Zwar seien weitreichende Maßnahmen auf verschiedenen Politikfeldern ergriffen worden, die dem Anstieg der Risiken für die Finanzstabilität entgegen wirken. Solvenzprobleme im Unternehmenssektor stellten jedoch eine Gefahr für die Stabilität des Finanzsystems dar, hieß es.

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