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Unternehmen schieben Investitionen häufiger auf die lange Bank

Die vom Ifo-Institut im Mai befragten Unternehmen wollen mehr Investitionen streichen als noch im April. Besonders hart sind die Rückgänge in der Industrie.

Die Corona-Krise hat auch im Mai auf die Investitionsentscheidungen der Unternehmen durchgeschlagen. (Symbolbild) | Foto: picture alliance/imageBROKER

Obwohl der Mai in der Corona-Krise aufgrund wieder gelockerter Shutdown-Maßnahmen ein Rumpfmonat ist, hat die Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts düsterere Zahlen zutage gefördert als noch jene vom April.

Wie das Institut am Freitagmorgen mitteilte, stieg die Zahl der Unternehmen, die von verschobenen Investitionen berichteten, im Mai auf 50 Prozent. Im April waren es 46 Prozent gewesen. 28 Prozent hätten im Mai Investitionen gleich ganz gestrichen, verglichen mit 22 Prozent im Vormonat.

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