Insider erwarten Kaufpreis von einer Milliarde Euro für Berlin Hyp

Drei Interessenten haben Angebote für das "Juwel der Sparkassen-Gruppe" abgegeben, wie DSGV-Chef Helmut Schleweis die Berlin Hyp einmal nannte. Wie das Handelsblatt berichtet gehören die Helaba, die LBBW sowie der Fondsanbieter Deka dazu.
Logo der Berlin Hyp | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Joko | Bildagentur-online/Joko
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Das Interesse an der zum Verkauf stehen Berlin Hyp, bislang Teil der Landesbank Berlin, ist groß. Insider erwarten einen Kaufpreis von bis zu einer Mrd. Euro, wie das Handelsblatt berichtet. Zu den Bieter gehören die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sowie die Fondsgesellschaft Deka.

Der Kauf der Hypothekenbank wäre "für die Helaba sowohl betriebswirtschaftlich als auch strategisch eine sehr interessante Option und ein weiterer Schritt zur Konsolidierung innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe", sagte ein Helaba-Sprecher.

Die anderen Bieter wollten sich aktuell nicht zu dem Verkaufsprozess äußern. In der vergangenen Woche hatte LBBW-Chef Rainer Neske jedoch gesagt: "Wir halten das für ein interessantes Geschäft."

LBBW-Chef warnt vor weiter hochschießender Inflation 

Im Zuge der Auflösung der Landesbank Berlin Holding soll die Berlin Hyp veräußert werden. Die Berliner Sparkasse hingegen soll als eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben.

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