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Trade Republic erweitert Angebot an ETFs und Aktiensparplänen

Kunden des Neobrokers haben die Möglichkeit, mehr als 1500 ETFs zu handeln. Zudem wurde das Angebot an Aktien-Sparplänen auf mehr als 2500 Titel ausgeweitet.

Trade Republic-Gründer Thomas Pischke (l.), Christian Hecker (m.) und Marco Cancellieri (r.) | Foto: Trade Republic

Trade Republic hat sein Angebot an verfügbaren ETFs und Aktiensparplänen ausgeweitet.

Wie der Neobroker mit Sitz in Berlin mitteilt, können Kunden nun auch ETFs von iShares, Xtrackers ETFs der DWS, Lyxor, WisdomTree und Amundi handeln, zusätzlich zu den bisherigen Anbietern Blackrock und WisdomTree. Mit der Einbeziehung der drei neuen Anbieter erhöht sich die Anzahl der handelbaren ETFs bei Trade Republic von 430 auf über 1500.

"Alle 1500 ETFs sind provisionsfrei handelbar und gleichzeitig als kostenfreie ETF-Sparpläne verfügbar. Trade Republic ist der einzige Broker in Deutschland, der kostenfreie ETF-Sparpläne für alle diese Emittenten im Angebot hat", so Trade Republic in einer Mitteilung.

Provisionen von Geschäftspartnern

Wie FinanzBusiness berichtete, erhält Trade Republic Rückvergütungen für ausgeführte Aufträge von Geschäftspartnern. Somit kann Trade Republic den Handel mit ETFs oder mit Aktien ohne Provisionen anbieten.

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Heute verfügen über 80 Prozent unserer Kunden über einen Sparplan. Wir arbeiten weiter intensiv daran, dieses Angebot auszubauen.

Christian Hecker, Mitgründer von Trade Republic

"Heute verfügen über 80 Prozent unserer Kunden über einen Sparplan. Wir arbeiten weiter intensiv daran, dieses Angebot auszubauen", sagte Trade-Republic-Mitgründer.

Wie Trade Republic weiter mitteilte, wurde sein Angebot an Aktien-Sparplänen auf mehr als 2500 Titel ausgeweitet. Dabei ist es bei Trade Republic möglich, auch in Bruchteilen von Anteilen zu sparen. Der Mindestbetrag beträgt 10 Euro.

Auch beim Identifizieren von Neukunden legt Trade Republic nach. Ab nun bietet der Neobroker die Möglichkeit an, sich von 6 bis 24 Uhr durch den Partner WebID per Video zu identifizieren. Anfang des Monats gabe es bei Trade Republic Engpässe angesichts des enormen Ansturms, den die Branche derzeit registriert.

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