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Deutsche Fintechs müssen bislang nur vereinzelt Kurzarbeit anmelden - Bericht

Laut einer Umfrage gibt es bislang nur in drei deutschen Fintechs Kurzarbeit. Weitere könnten hinzukommen

Symbolbild | Foto: picture alliance/Fotostand

In der Corona-Krise haben zahlreiche Firmen in Deutschland auf die Möglichkeit von Kurzarbeit zurückgegriffen. Auch einige Fintechs sehen sich zu diesem Schritt veranlasst. Das Onlinemagazin Finanz-szene.de hat eine Umfrage bei 26 deutschen Start-Ups mit der Frage nach Kurzarbeit gemacht.

Demnach gibt es mindestens drei Fintechs, die ihre Angestellten nicht mehr voll beschäftigen. 15 der 26 befragten Unternehmen haben nach eigenen Angaben bislang keine Kurzarbeit angemeldet. Neun Unternehmen wollten sich zu der Thematik nicht äußern. Ob dies auf weitere Fälle von Kurzarbeit hindeutet, bleibt zu vermuten.

Die Stimmung in der deutschen Start-Up-Szene ist gemischt. Zwar stützt die Bundesregierung die Unternehmen mit einem gesonderten Maßnahmen-Paket, doch die Existenz vieler Start-Ups sei dennoch gefährdet, wie eine EY-Studie zeigt.

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