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Das dicke Ende kommt erst noch

Der personelle Aderlass für die Londoner Finanzbrache ist durch den Brexit größer als gedacht. Profiteur der Umsiedelungen in der Bankenwelt ist vor allem Dublin. Doch auch Frankfurt zählt zu den Gewinnern.

London: EU-Flagge vor Tower Bridge | Foto: picture alliance / Daniel Kalker

Der Aderlass für in der Finanzmetropole London wegen des Brexit ist größer als gedacht: Mehr als 400 Finanzfirmen haben seit dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ihre Geschäfte bereits aus der britischen Hauptstadt nach Kontinentaleuropa verlegt. Das belegt eine Studie der Denkfabrik New Financial. In einem ersten Bericht vom März 2019 waren es nur 269 Firmen gewesen.

Und das dicke Ende kommt erst noch: In ihrer Bilanz hundert Tage nach dem Brexit zeichnen die Autoren ein eher düsteres Bild für die Zukunft der City.

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