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Morgan Stanley bringt Milliarden an den Main

Offiziell lehnt die US-Bank eine Stellungnahme ab, heißt es in übereinstimmenden Medienberichten.

Morgan Stanley-Logo an einem Gebäude am Times Square in New York | Foto: picture alliance/AP Photo | Mark Lennihan

Morgan Stanley reiht sich ein in die Gruppe von US-Banken, die vor dem Brexit-Hintergrund Vermögenswerte nach Frankfurt verlagern, berichtet die FAZ in ihrer Online-Ausgabe und beruft sich dabei auf die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Demnach sei geplant, Assets in der Größenordnung von rund etwa 100 Mrd. Euro (rund 120 Mrd. Dollar) nach Frankfurt zu verlagern und in der Morgan Stanley SE zu verwalten. Eine Sprecherin von Morgan Stanley lehnte gegenüber der FAZ eine Stellungnahme ab, dabei sind die Gerüchte an sich nicht neu: Schon im September gab es Berichte, wonach die US-Bank Vermögenswerte aus Großbritannien auf ihre Einheit in Frankfurt übertragen wolle.

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Auch Goldman Sachs zieht es nach Frankfurt

Anfang November war ein ähnlicher Schritt der US-Bank Goldman Sachs bekannt geworden, der vonseiten der Bank nicht kommentiert worden war.

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