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EZB-Vize Luis de Guindos sieht wenig Gefahr durch neue Virus-Variante

Die wirtschaftlichen Folgen dürften sich in Grenzen halten. Als Grund nennt er die Impfungen.

EZB-Vize Luis de Guindos | Foto: picture alliance / SvenSimon | Elmar Kremser/SVEN SIMON

EZB-Vizechef Luis de Guindos hat wirtschaftliche Sorgen wegen der neuen Corona-Virus-Variante zu dämpfen versucht. Die Folgen dürften geringer sein als in früheren Phasen der Pandemie, sagte der Spanier. Die Impfungen machten den Unterschied. "Daher denke ich, dass die Auswirkungen auf die Wirtschaft begrenzter sein werden. Ich bin da relativ optimistisch", fügte er hinzu.

Mutation möglicherweise ansteckender als Delta-Variante

Die in Südafrika entdeckte Mutation des Erregers Covid-19 könnte Experten zufolge ansteckender sein als der aktuell grassierende Delta-Typ und resistenter gegen die bisherigen Impfstoffe. Die neu entdeckte Virus-Variante verschreckte Anleger weltweit und sorgte für einen Kursrutsch an den Börsen.

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Belgien hat heute einen ersten Fall mit der neuen, zunächst im südlichen Afrika festgestellten Corona-Variante B.1.1.529 registriert. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bei einer Pressekonferenz bekannt.

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