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Sparkassen Dortmund und Schwerte steuern auf eine Fusion zu

Die Verwaltungsräte der beiden Institute sind sich zwar einig, doch das letzte Wort haben die Stadträte. Geplant ist der Zusammenschluss zum 1. Juni 2022.

Innenstadt von Dortmund mit Stadt- und Landesbibliothek - und Sparkassenzentrale | Foto: picture alliance / Zoonar | Stefan Ziese

In Nordrhein-Westfalen einigen sich die nächsten Sparkassen auf eine Fusion: Die ohnehin zu den größten öffentlich-rechtlichen Instituten gehörende Sparkasse Dortmund will sich Mitte 2022 mit der Sparkasse Schwerte zusammenschließen, teilen sie gemeinsam mit.

Von den Verwaltungsräten hätte das Vorhaben jetzt bereits grünes Licht bekommen, heißt es - nur die Stadträte müssten jeweils noch zustimmen. Erwartet wird deren Votum Mitte Dezember.

Gespräche laufen seit Juli

Dass die beiden Institute über eine Fusion reden, ist seit Juli bekannt, auch wenn sie sich da noch eher vorsichtig zu ihren Plänen äußerten. Es handele sich um "ergebnisoffene Gespräche", erklärten sie zunächst und betonten: "Ob wir diesen Weg gemeinsam besser gestalten können, prüfen wir im jetzt angestoßenen Prozess."

Die Sparkassen Dortmund und Schwerte prüfen einen Zusammenschluss

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