"Für uns ist das Wichtigere die Berliner Sparkasse", sagt Michael Ermrich

Der Verkauf der Berlin Hyp rollt an - doch der Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbands (OSV) reagiert gelassen, hält den Immobilienfinanzierer für verzichtbar: Auch für die Bildung eines Zentralinstituts.
Michael Ermrich, Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbands | Foto: Ostdeutscher Sparkassenverband
Michael Ermrich, Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbands | Foto: Ostdeutscher Sparkassenverband

Es sollte in erster Linie um die Zahlen der 43 Ostdeutschen Sparkassen für das erste Halbjahr gehen - in den Mittelpunkt der Pressekonferenz rückten dann jedoch ganz andere Themen. Allen voran das Thema: Berlin Hyp. Wie berichtet steht die Holding, zu der sie und die Berliner Sparkasse gehören, vor der Auflösung. Nicht ausgeschlossen ist, dass die Berlin Hyp anschließend verkauft wird.

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