FinanzBusiness

Berliner Sparkasse weitet Risikovorsorge massiv aus

Die Berliner Sparkasse rechnet für 2021 mit einer steigenden Zahl an Insolvenzen und legt 132 Mio. Euro auf die hohe Kante. Das Ergebnis lag 2020 mit 43 Mio. Euro fast 60 Prozent unter Vorjahresniveau.

Johannes Evers, Vorstandsvorsitzender der Berliner Sparkasse | Foto: picture alliance / dpa | Inga Kjer

Die Berliner Sparkasse hat ihre Risikovorsorge um 178 Mio. Euro erhöht - von minus 46 Mio. Euro im Jahr 2019 auf plus 132 Mio. Euro ein Jahr später. Denn das Institut rechnet für das laufende Jahr mit einer deutlich steigenden Zahl an Insolvenzen und Kreditausfällen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. 75 Mio. Euro der Risikovorsorge sind allein für Corona-bedingte Ausfallrisiken vorgesehen.

Der beispiellose Konjunktureinbruch trifft Berlin besonders hart. Es ist daher davon auszugehen, dass eine steigende Risikovorsorge aufgrund von Insolvenzen und Kreditausfällen das Ergebnis 2021 belasten wird

Johannes Evers, Vorstandsvorsitzender der Berliner Sparkasse

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob