FinanzBusiness

Banken könnten zwei Drittel der Know-Your-Customer-Kosten sparen

Das Einsparpotenzial hat die Beratungsgesellschaft Strategy& in einer jetzt veröffentlichten Studie ermittelt. Banken geben übrigens nur 20 Prozent der KYC-Aufwendungen für Neukunden aus.

Symbolfoto | Foto: picture alliance / blickwinkel/McPHOTO/M. Gann | McPHOTO/M. Gann

Die Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung belastet Banken weltweit mit Milliardensummen. Und ein Großteil sind überflüssige Augaben. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Strategy&. Demnach könnten die Finanzinstitute mit einem effizienten, netzwerkorientierten Ansatz bis zu 65 Prozent ihrer Anti-Money-Laundering- (AML) und Know-Your-Customer- (KYC) Betriebskosten einsparen.

Durch gezielte Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung und Faktorkostenreduktion lassen sich vielfach Prozesse vereinfachen, Kosten senken und das Kundenerlebnis verbessern

Aus der KYC-Studie von Strategy&

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu