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EU-Parlamentsausschuss einigt sich auf Standards für den Handel mit notleidenden Krediten

Der Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments fordert ein einheitliches Schutzniveau für Kreditnehmer. Außerdem sollten der Vertrag und die Verpflichtungen eines Kreditgebers durch die Veräußerung nicht verändert werden, so der Ausschuss.

Irene Tinagli, Vorsitzende des Wirtschafts- und Währungsausschusses des EU-Parlaments. | Foto: Europäische Union

Die Abgeordneten im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments (engl. Committee on Economic and Monetary Affairs, kurz: Econ) haben sich auf gemeinsame Standards für den Handel mit notleidenden Krediten (engl. non-performing loans, kurz: NPLs) europäischer Finanzinstitute geeinigt. Mit dem Bericht würde die Übertragung notleidender Kredite von Banken an Zweitkäufer geregelt und Rechte der Kreditnehmer geschützt, schreibt der Econ in einer Mitteilung.

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