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Olaf Scholz lobt die EPI - und wettert gegen Libra

Auf einer Konferenz hebt der Finanzminister die Bedeutung der EPI für die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in Europa hevor. Die Privatwährung Libra ist ihm dagegen ein Dorn im Auge. Doch die soll schon im Januar 2021 starten - wenn auch in deutlich abgespeckter Form.

Finanzminister Olaf Scholz | Foto: picture alliance/Eventpress

Auf der virtuellen Konferenz "Die Zukunft des Zahlungsverkehrs in Europa" findet Finanzminister Olaf Scholz deutliche Worte.

Man müsse heute darüber nachdenken, wie die Europäer in fünf bis zehn Jahren mit Geld umgehen werden, da die Nutzung von Bargeld - auch wegen der Corona-Krise und auch in einem Land der Bargeld-Liebhaber wie Deutschland - rasant zurück gehe, so Scholz. "Wir müssen heute die relevanten Entscheidungen dazu treffen. Entscheidungen, die die europäische Souveränität sowie monetäre Souveränität und wettbewerbsfähige Bezahlsysteme einschließen."

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