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Deutsche Bank schließt US-Vergleich über Sanktionsverstöße

Die US-Tochter der Deutschen Bank zahlt wegen Verstößen gegen US-Sanktionen über eine halbe Million Dollar und verbessert ihre internen Kontrollen.

Flaggen vor dem Deutsche Bank-Headquarter auf der Wall Street | Foto: picture alliance / Photoshot

Die US-Tochter der deutschen Bank zahlt in zwei Fällen eine Vergleichssumme von insgesamt 583.100 Dollar für Verstöße gegen US-Sanktionen in Zusammenhang mit der Ukraine.

Darauf hat sich die Deutsche Bank Trust Company Americas (DBTCA) mit dem Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministerium geeinigt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums vom Mittwoch (9. September) hervor. Das OFAC ist das zuständige Amt zur Kontrolle  von Auslandsvermögen.

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