FinanzBusiness

Das Ultimatum läuft aus, die Fragen bleiben

Drei Monate nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil zum EZB-Anleihekauf-Programm geben sich Bundesbank und EZB gelassen: Sie glauben, alle Anforderungen erfüllt zu haben. Dabei sind die EZB-Käufe schon wieder Thema in Karlsruhe - die Kläger wollen Akteneinsicht erzwingen.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe | Foto: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa

Das Ultimatum ist abgelaufen: Drei Monate hatte die Politik in Berlin und Brüssel Zeit, das Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 5. Mai umzusetzen, in dem eine bessere Überprüfung der EZB-Anleihekäufe gefordert wurde. Ansonsten, so die Drohung der Karlsruher Richter, dürften sich die Bundesbanker nicht mehr an dem Programm beteiligen.

Zum Stichtag gab die Bundesbank jetzt bekannt, sie sehe die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu den Staatsanleihekäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) als erfüllt an.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen