Banken sind im Vergleich zu früheren Krisen kapitalkräftiger - EBA

Europäische Bankenaufsicht veröffentlicht vorläufige Bewertung zu den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den EU-Bankensektor.
Europäische Bankensicht (EBA) | Foto: EBA
Europäische Bankensicht (EBA) | Foto: EBA

Nach Schätzungen der Europäischen Bankensicht (EBA) könnten die Kreditausfälle die Banken im Extremfall bis zu rund 3,8 Prozentpunkte ihres Kernkapitals kosten. Diese Annahme beruht auf einer Sensitivitätsanalyse, welche den Stresstest der Aufsicht aus dem Jahr 2018 zugrunde legt, heißt es in einer Mitteilung der Behörde am Montag.

Verglichen mit der Lage nach der globalen Finanzkrise in den Jahren 2008 bis 2009 aber sei Kapital- und Liquiditätsausstattung der Banken nun besser, hält die Behörde in ihrem Bericht fest. Die Kernkapitalquote CET-1 sei von 9% Anfang 2009 auf knapp 15% im vierten Quartal 2019 gestiegen.

Seit Februar 2020 hätten sich die Bedingungen an den Finanzierungsmärkten erheblich verschlechtert, wobei sich die Spreads erheblich ausweiteten. Die Ausgabe neuer unbesicherter Schuldtitel sei bis Mitte April fast zum Erliegen gekommen, heißt es weiter.

Link zum EBA-Bericht

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