FinanzBusiness

Europas Aufsichtsbehörden sind zu schwach, um Cum-Ex- und Cum-Cum-Deals zu verhindern

Die European Banking Authority hat nach eineinhalb Jahren ihren Bericht zu den dubiosen Steuerdeals vorgelegt und bemängelt den geringen Austausch zwischen den europäischen Aufsichtsbehörden.

Eingang der European Banking Authority (EBA) | Foto: Quelle: European Banking Authority

Die European Banking Authority (EBA) hat am Dienstag (12. Mai) die Ergebnisse einer Umfrage zu Dividendenarbitrage-Geschäften, den sogenannten Cum-Ex- und Cum-Cum-Deals, veröffentlicht. Damit kommt sie einer Aufforderung des Europäischen Parlaments vom November 2018 nach, die Akteure, das Ausmaß der Systeme und mögliche nationale und europäische Rechtsverletzungen durch die Steuer-Deals zu überprüfen.

Die so genannten Cum-Ex- und Cum-Cum-Transaktionen stehen im Zentrum eines EU-weiten Skandals bei dem der Steuerzahler zwischen 2001 und 2012 laut Berechnungen des Europäischen Parlaments um rund 55 Mrd. Euro geprellt worden sein soll.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob