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Europäische Aufsichtsbehörden legen Pläne für ESG-Standards vor

EBA, EIOPA und ESMA entwickeln Offenlegungsstandards mit Blick auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte (ESG), wie die Börsen-Zeitung berichtet.

Flagge der EU | Foto: colourbox.com

Die drei europäischen Behörden für Banken, Versicherer und Wertpapieraufsicht, EBA, EIOPA und ESMA, haben am Donnerstag den 24. April eineen Konsultationsprozess angestoßen, in dem  es um die Offenlegungsstandards für Finanzmarktakteure mit Blick auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte (ESG) geht. Das berichtet die Börsen-Zeitung.

Damit soll der Anlegerschutz gestärkt und die Transparenz für Investoren erhöht werden.

Eine EU-Verordnung zu den entsprechenden Publikationspflichten ermächtigt die drei Behörden, regulatorische technische Standards zum Inhalt, zur Methodik sowie zur Präsentation von ESG-Informationen so­wohl auf Ebene von Gesellschaften als auch von Produkten zu setzen.

Feedback von Marktteilnehmern nehmen die Behörden bis 1. September entgegen, danach wollen sie die Entwürfe fertigstellen und der Europäischen Kommission zuleiten.

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