FinanzBusiness

BaFin prüft den KPMG-Bericht zu Wirecard

Der KPMG-Bericht könnte für Wirecard noch Folgen haben: Von der BaFin wird er derzeit Seite für Seite geprüft. Sollten sich Unregelmäßigkeiten ergeben, will die Behörde Anzeige erstatten.

Elisabeth Roegele, Vizepräsidentin der BaFin und Exekutivdirektorin Wertpapieraufsicht/Asset Management | Foto: Bernd Roselieb/BaFin

Die deutsche Finanzaufsicht BaFin prüft den kürzlich veröffentlichten Sonderprüfungsbericht der KPMG zu Wirecard. Laut Elisabeth Roegele, Vizepräsidentin der BaFin, analysiere die Behörde den Bericht derzeit unter Hochdruck. Untersucht werde insbesondere, ob es im Vorfeld irreführende Angaben der Wirecard AG gegeben habe.

Sobald wir Anhaltspunkte dafür finden, werden wir unverzüglich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen, um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen.

Elisabeth Roegele, BaFin-Vizepräsidentin

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen