Finanztechnologieunternehmen Finastra ernennt Vertriebsleiter für DACH, Russland

Merten Slominsky wird von Deutschland aus tätig sein. Er war zuvor General Manager und Vice President des Business-Intelligence-Unternehmens Micro Strategy.
Merten Slominsky ist bei Finastra neuer Vice President für Zentraleuropa | Foto: Finastra
Merten Slominsky ist bei Finastra neuer Vice President für Zentraleuropa | Foto: Finastra

Finastra, ein Londoner Softwareanbieter für die Finanzindustrie, hat einen neuen Vice President für Zentraleuropa ernannt. Es ist Merten Slominsky, der zuletzt General Manager und Vice President des Business-Intelligence-Unternehmens Micro Strategy war. Dort ist er laut seinem LinkedIn-Profil im November 2020 ausgestiegen.

"Meine große Leidenschaft ist es, das exponentielle Wachstum und die weitere Expansion von hochinnovativen, disruptiven und transformativen Unternehmen voranzutreiben und zu unterstützen", sagte Slominsky laut einer Mitteilung von Finastra.

Der an der Universität Duisburg-Essen studierte Wirtschaftswissenschaftler war in seiner Karriere außerdem schon Vice President Europa, Naher Osten und Afrika beim Open-Source- und Cloud-Softwareanbieter Alfresco und Enterprise Vice President bei Lexmark und Kofax, einem Anbieter von Capture- und Robotik-Prozessautomatisierung. Bei der IBM Software Group hatte Slominsky nach der Übernahme von Filenet eine leitende Position für Nordeuropa inne.

Verantwortlich für Vertrieb in der Region

"Ich freue mich sehr, dass ich meine Führungserfahrung nun bei Finastra einbringen kann. Das Unternehmen inspiriert mich mit seinem zukunftsorientierten Ansatz für Open Finance, Banking-as-a-Service, Plattform- und Cloud-Angeboten und ich sehe ein enormes Potenzial im Finanzsoftwaremarkt", kommentiert Slominsky seine neue Rolle, in der er von Deutschland aus arbeitend die Verantwortung für die Leitung der Vertriebsorganisation in der Region trägt. Er berichtet an Wissam Khoury, General Manager und Senior Vice President für das internationale Geschäft bei Finastra.

Finastra ist 2017 durch die Zusammenführung von D+H und Misys entstanden. Nach eigenen Angaben werden über 9000 Angestellte beschäftigt.

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