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Arasch Charifi ist neuer Global Head Private Wealth Management der DZ Privatbank

Der Strategiewechsel von Vorstandsvorsitzenden Peter Schirmbeck setzt sich immer weiter in die Tat um. Er möchte an jedem Standort in Deutschland einen neuen Manager im Wealth Management einsetzen. Mit Charifi von der Deutschen Bank wurde nun der leitende Manager gefunden.

Hauptsitz der DZ Privatbank in Luxemburg | Foto: DZ Privatbank

Die DZ Privatbank hat mit Arasch Charifi einen neuen globalen Segmentleiter Private Wealth Management. Charifi wird von Frankfurt aus arbeiten und an den Generalbevollmächtigten Peter Schirmbeck berichten, der die Bank momentan mit einer neuen Strategie versorgt.

Neuer Chef drückt DZ Privatbank seinen Stempel auf 

Schirmbeck will an allen deutschen Standorten neue Wealth Manager einsetzen, um das Institut so stärker auf die vermögenden Kunden zu spezialisieren und weniger die gesamte Bandbreite der genossenschaftlichen Bankgruppe abzudecken.

Arasch Charifi wird mit seinem bisherigen erfolgreichen Wirken den eingeschlagenen Wachstumskurs im Private Banking fortsetzen und weiterentwickeln."

Peter Schirmbeck, Generalbevollmächtigten und Vorstandsvorsitzender der DZ Privatbank

Mit dem Neuzugang sieht er das Institut auf dem richtigen Weg: "Mit Arasch Charifi gewinnen wir einen gestandenen Wealth Management-Experten für unsere weitere ambitionierte Wachstumsstrategie. Er wird mit seinem bisherigen erfolgreichen Wirken den eingeschlagenen Wachstumskurs im Private Banking fortsetzen und weiterentwickeln."

Karriere bei Deutscher Bank, UBS und Dresdner Bank

Seinen neuen Job tritt Charifi zum 1. Januar 2021 an, er kommt von der Deutschen Bank. Dort war er Head Advisory and Sales and Investment Manager im Bereich Wealth Management Germany, gibt er in seinem LinkedIn-Profil an.

Seine Karriere umfasst frühere Stationen bei der UBS Deutschland und der Dresdner Bank.

Die DZ Privatbank ist ein Auslandsstützpunkt der DZ Gruppe. Das Institut hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Bilanzsumme von 18,7 Mrd. Euro und verzeichnete 2019 einen Gewinn von gut 11 Mio. Euro.

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