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"Der Immobilienmarkt wird auch 2021 ein Stabilitätsanker sein", sagt Sascha Klaus

Der Vorstandsvorsitzende der Berlin Hyp vermeldet keine pandemiebedingten Ausfälle bei Gewerbeimmobilien, erfuhr FinanzBusiness. Eine Umfrage des Immobilienverbandes Deutschland ergab indes, dass in Klein- und Mittelstädten aktuell rund 15 Prozent der Geschäfte leer stehen - in schlechteren Lagen sogar 25 Prozent.

Sascha Klaus, Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp | Foto: Berlin Hyp

Der Leerstand von Gewerbeimmobilien hat nach einer Umfrage des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) in der Corona-Krise deutlich zugenommen. In Klein- und Mittelstädten stünden derzeit selbst in besten Lagen rund 15 Prozent der Geschäfte leer. In etwas schlechteren Lagen steige die Quote auf bis zu 25 Prozent, so das Fazit des Verbands auf Basis einer Umfrage unter seinen Mitgliedern.

Bei fast jedem dritten Mietverhältnis seien zudem Mietrückstände zu beklagen, ein Ausdruck der angespannten wirtschaftlichen Situation vieler Einzelhändler. Auffällig sei, dass die befragten Branchenkenner im zunehmenden Leerstand innerstädtischer Ladenflächen kein vorübergehendes Phänomen sehen, welches sich nach der Pandemie abschwächen wird.

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