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Sparda-Bank-Chef Frank Kohler nimmt kein Blatt vor den Mund

Der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Berlin hat die politischen Maßnahmen der Regierung in der Corona-Pandemie in einem offenen Brief scharf kritisiert. Bedenken, dass dies berufliche Konsequenzen haben könnte, hatte Kohler nicht. Er sah sich dazu geradezu verpflichtet, so der Banker im Gespräch mit FinanzBusiness.

Frank Kohler | Foto: Max Threlfall

Frank Kohler hat das getan, wovor viele Führungskräfte zurückschrecken: Öffentlich Stellung beziehen in einer umstrittenen Frage. Der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Berlin veröffentlichte auf seinem Linkedin-Profil Anfang des Jahres einen offenen Brief mit dem Titel "Kinder sind wichtiger als Wirtschaft". Adressaten waren die Bundesregierung und alle Bundesministerien.

In dem Brief kritisiert er die Maßnahmen der Regierung in der Corona-Pandemie scharf und weist auf die Diskrepanz der Einschnitte für verschiedene Altersgruppen hin.

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