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Bilanzsumme der Mainzer Volksbank knackt 2020 Sieben-Milliarden-Euro-Marke

Wegen eines höheren Kreditvolumens und gestiegener Kundeneinlagen legt die Bilanzsumme der Mainzer Volksbank 2020 um zehn Prozent zu. Der Rückgang der Zinsüberschüsse kann von höheren Provisionsüberschüssen nicht kompensiert werden.

Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Volksbank | Foto: Mainzer Volksbank

Die Mainzer Volksbank hat 2020 erstmals die Marke von sieben Milliarden Euro in Bezug auf die Bilanzsumme klar hinter sich gelassen. Die größte Volksbank in Rheinland-Pfalz führt die Entwicklung besonders auf das Wachstum der Kundeneinlagen um neun Prozent zurück.

Allerdings ist die Mainzer Volksbank zwar in ihrer Bilanzsumme gewachsen, aber in ihrer Rentabilität gesunken. Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt mehr als acht Prozent unter dem Niveau von 2019.

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