FinanzBusiness

6413 Menschen holen sich ein Stück von Tomorrow

Auch wenn die Server unter der Flut von Anfragen "geächzt" haben - das Öko-Fintech Tomorrow hat seine zweite Crowdinvestment-Kampagne erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt zehn Prozent gehören jetzt der Community.

Die Gründer von Tomorrow (v.l.n.r.): Michael Schweikart, Inas Nureldin und Jakob Berndt | Foto: Tomorrow Bank

Die 24-Stunden Crowdinvestment-Kampagne bei Tomorrow ist zu Ende gegangen. 6413 Menschen haben der Hamburger Neobank mit ökologischem Anspruch insgesamt 8 Mio. Euro gegeben, im Schnitt wurden bei einem "Mindesteinsatz" von 100 und einer Höchstgrenze von 25.000 Euro rund 1250 Euro investiert.

Und erneut war die Lust auf einen Einstieg bei dem Hamburger Öko-Fintech größer als die Stabilität der Server. Auf Nachfrage von FinanzBusiness erklärt Sprecherin Lilli Staack: "Ja, die Server haben geächzt unter dem Ansturm und sind über viele Stunden in die Knie gegangen. Viele Tausend Menschen haben gewartet, aktualisiert, nachgefragt, es nochmal probiert - der Wille, investieren zu können, war unglaublich groß."

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Verdi-Streik beeindruckt die Commerzbank nicht

Die Commerzbank sieht keinen Anlass, in Tarifgespräche für ihre Service-Töchter einzusteigen - sie trifft lieber ”flexible” Vereinbarungen mit den örtlichen Betriebsräten. Eine Ansage, die Verdi-Mann Stefan Wittmann nicht schmeckt: Er hatte zu Streiks aufgerufen. Die sollen nur der Anfang sein.

Direktorin Freiwald verlässt die BaFin

Béatrice Freiwald muss nun doch das Direktorium der BaFin verlassen. Nach Ex-Präsident Felix Hufeld und dessen ehemaliger Vize Elisabeth Roegele wird damit auch ihr der Wirecard-Skandal zum Verhängnis.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen