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Banker fürchten steigende Gefahr von Datenklau

Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY steigt die Angst deutscher Firmen vor Cyberangriffen. In der Finanzbranche sehen viele vor allem die Pandemie als Einfallstor für Angreifer.

Cybersicherheit (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Zoonar | DesignIt

Immer mehr Unternehmen fürchten, Opfer von Datenklau zu werden: Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY schätzen derzeit zwei von drei Unternehmen (63 Prozent) das Risiko als "eher hoch" oder "sehr hoch" ein. Der höchste Anteil lag bisher im Jahr 2017 bei 61 Prozent.

Der Grund dafür? Die Arbeitswelt ist während der Covid-19-Pandemie noch digitaler geworden - und hat so auch das Einfallstor für Cyberkriminelle noch weiter geöffnet: Jedes dritte der gut 500 von EY befragte Unternehmen geht davon aus, dass das Risiko von Cyberangriffen beziehungsweise Datenklau während der Pandemie zugenommen hat.

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