FinanzBusiness

N26-CEO Valentin Stalf sagt wenig, hat aber viel zu erklären

FinanzBusiness Profil: Dem Mitgründer und CEO von N26 schlägt Gegenwind ins Gesicht. Wie er die Herausforderungen meistern will, bleibt unklar.

N26-CEO und Mitgründer Valentin Stalf | Foto: picture alliance / BARBARA GINDL / APA / picturedesk.com | BARBARA GINDL

Was an Valentin Stalf auffällt, ist seine sehr selbstbewusste Art, mit der er durchaus zu beeindrucken weiß. Der gebürtige Wiener ist als Co-Gründer und CEO von N26 in der Finanz-, aber auch in der Medienwelt bekannt. 2013 gründete er gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Maximilan Tayenthal die Neobank N26. Sie teilten die Vision einer Bank, die jeder einfach per App nutzen kann.

Über den 35-Jährigen Unternehmer Stalf ist nicht viel bekannt. Sein am 16. August 2019 erstellter Facebook-Account, in dem er ankündigte, regelmäßig über sein Leben als CEO bei N26 zu berichten, hat nur ein halbes Jahr später am 26. April 2020 seinen letzten Eintrag. Bei Linkedin zählt der N26-Chef immerhin 9891 Follower und lässt diese an Informationen, die ihm gefallen, teilhaben. Stalf achtet allerdings offenbar sehr genau darauf, dass aus seinem Privatleben keine Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Vielleicht hat er aber auch aufgrund der Herausforderungen bei N26 nicht die Zeit.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Neue Mitarbeitende verzweifelt gesucht

Der Fachkräftemangel trifft auch die Finanzbranche mit voller Wucht: Laut einer Erhebung haben Banken in Deutschland im ersten Halbjahr mehr als 65.000 offene Stellen ausgeschrieben, das sind 81 Prozent mehr als im Vorjahr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen