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GoCardless verdoppelt Neugeschäft in der DACH-Region im ersten Halbjahr 2021

Der britische Anbieter für Account-to-Account-Zahlungen verzeichnet ein starkes Wachstum im DACH-Markt.

GoCardless Dashboard | Foto: GoCardless

GoCardless verzeichnete im ersten Halbjahr 2021 ein starkes Wachstum im DACH-Markt. Das Fintech für Account-to-Account (A2A)-Zahlungen konnte sein Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln (+118 Prozent). Nähere Angaben zum Neugeschäftsvolumen machte die Gesellschaft auf Nachfrage von FinanzBusiness nicht.

Die Region hat schon immer eine starke Vorliebe für Bankeinzüge gehabt, aber mit der zunehmenden Digitalisierung suchen Unternehmen nach ausgereiften Zahlungslösungen.

Stephen Reidy, Vice President of Sales und General Manager Nordeuropa bei GoCardless

"Die Region hat schon immer eine starke Vorliebe für Bankeinzüge gehabt, aber mit der zunehmenden Digitalisierung suchen Unternehmen nach ausgereiften Zahlungslösungen.", sagt Stephen Reidy, Vice President of Sales und General Manager Nordeuropa bei GoCardless.

Series-F-Finanzierungsrunde

Der Wachstumsschub folgt auf die im vergangenen Dezember bekannt gegebene Finanzierungsrunde bei der das Fintech mit fast eine Milliarde US-Dollar bewertetet wurde. Damals sammelte das Fintech 95 Mio. US-Dollar in einer Series-F-Finanzierungsrunde geführt von Bain Capital Ventures ein. Insgesamt wurde GoCardless bislang mit 240 Mio. US-Dollar finanziert.

Im April führte GoCardless sein erstes Open-Banking-Feature, Instant Bank Pay, in Großbritannien ein. Das Angebot soll bald europaweit verfügbar sein.

GoCardless bietet Open-Banking-Lösungen im Bereich Account-to-Account-Zahlungen. Nach eigenen Angaben nutzen weltweit bereits mehr als 60.000 Unternehmen die Dienste des britischen Fintech, das auch Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich und den USA hat.

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