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Börsen-Hype zieht Schub bei Beschwerden im Wertpapierhandel nach sich

Bei der BaFin vervierfachten sich im Corona-Jahr 2020 die Zahl der Beschwerden im Wertpapierhandel. Das lag am Marktumfeld, aber auch an Problemen beim Depotwechsel - und deutlich kritischeren Kunden. 

Der Börsenbulle am Börsenplatz vor der Frankfurter Wertpapierbörse. | Foto: picture alliance / JOKER

Privatanleger in Deutschland haben ihre Liebe zu Wertpapiere neu entdeckt. Mit der erwachten Kauflust bei Aktien, ETFs, Fonds und Zertifikaten nehmen aber auch die Probleme zu.

So hat die BaFin im Corona-Jahr 2020 fast eine Vervierfachung der Beschwerden im Wertpapierhandel festgestellt. Ursache dafür sei ganz klar der Anstieg der Handelsaktivitäten, erklärte Thorsten Pötzsch, BaFin-Exekutivdirektor für Verbraucherschutz, Wertpapieraufsicht, Geldwäsche und Bankenabwicklung auf der diesjährigen Pressekonferenz der Finanzaufsicht.

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