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Fintech Fino und Neobank Bunq arbeiten beim Kontowechsel-Service zusammen

Die niederländische Neobank Bunq setzt künftig auf den Kontowechsel-Service von Fino. Dabei analysiert Fino sämtliche Daten und Umsätze des alten Kontos. Seit April bietet Bunq Privatkunden auch Konten mit einer deutschen IBAN an. 

(v.l.) Ali Niknam, Gründer und CEO von Bunq, und Florian Christ, CEO und Gründer von Fino. | Foto: Bunq (links), Fino (rechts)

Neukunden von Bunq sollen künftig weniger Aufwand beim Kontowechsel betreiben. Mithilfe des Kasseler Fintechs hat die niederländische Online-Bank eine neue Funktion in eigene App integriert: Fino analysiert sämtliche Daten und Umsätze des alten Kontos. Die früheren Zahlungspartner werden dann über den Kontowechsel inklusive neuer Kontaktdaten informiert.

"So wollen wir potenzielle Kunden dazu motivieren, ihr Konto bei uns zu eröffnen und ihnen den Einstieg so angenehm wie möglich zu machen", antwortet Bartosz Urban, Sprecher von Bunq, auf Nachfrage von FinanzBusiness. 

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