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'Runs' an den Aktienmärkten wird es in Zukunft regelmäßig geben, sagt Matthias Hach

Der neue CEO von Wallstreetonline erläutert im FinanzBusiness-Interview, wie er den 'Smartbroker' künftig am Markt positioniert, und warum Wertpapierhandel nicht mit Zocken im Kasino vergleichbar ist.

Matthias Hach | Foto: Wallstreetonline AG

Als Matthias Hach von der Commerzbank-Tochter Comdirect zum Onlinebroker und Nachrichtenportal-Betreiber Wallstreetonline wechselte, hatte er die Strategie für das Unternehmen mit Sitz in Berlin bereits im Gepäck.

Demnach muss der CEO bei der Frage nach der Vision hinter Wallstreetonline nicht lang überlegen: "Unser klares Ziel ist, der führende Onlinebroker in Deutschland zu sein. Meiner Meinung nach wird derjenige Broker der Beste sein, der es schafft, Finanzprodukte zu emotionalisieren. Brokerage bedeutet Emotion", sagt er im Gespräch mit FinanzBusiness.

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