FinanzBusiness

Liqid knackt die 1-Milliarden-Euro-Marke beim verwalteten Vermögen

Der digitale Vermögensverwalter konnte das betreute Kundenvermögen seit Marktstart im Herbst 2016 jährlich nahezu verdoppeln. Profitabel sei Liqid bisher noch nicht, wie FinanzBusiness erfuhr.

Christian Schneider-Sickert, CEO und Gründer von Liqid | Foto: Liqid

Der digitale Vermögensverwalter Liqid betreut nun über 1 Mrd. Euro an Kundenvermögen, teilte der Robo-Advisor mit.

Damit zählt das Berliner Unternehmen, das auf Anlagelösungen für vermögende Privatkunden spezialisiert ist, zu den größten digitalen Vermögensverwaltern in Europa.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Betongold und Emotionen: Das schwierige Geschäft von Wertfaktor

Der Teilverkauf von Immobilien ist ein neues Geschäftsmodell und kein einfaches. Darauf reagiert ein Anbieter jetzt mit einem Kundenbeirat. Aber das Geschäft wächst - das Hamburger Startup Wertfaktor konnte eine weitere Volksbank als Partner gewinnen. FinanzBusiness hörte sich um.

Fast 40 Prozent der Deutschen verhandeln nie ihr Gehalt

Dabei zahlt sich eine Gehaltsverhandlung meistens aus - 42 Prozent der Studienteilnehmer gaben eine höhere Gehaltsabrechnung an. Die Rechnung geht auch für Bankangestellte auf. Im Gegenzug hat jeder vierte Deutsche allerdings noch nie eine Lohnsteigerung erzielt.

"Das Modell der Universalbank steht unter Druck", sagt Max Flötotto

Zwar fanden die Berater von McKinsey heraus, dass die Banken bislang gut durch die Covid-19-Pandemie gekommen sind, gleichwohl an Profitabilität eingebüßt haben. FinanzBusiness fragte bei Max Flötotto, Senior Partner und Leiter der deutschen Banking Practice der Beratungsgesellschaft nach.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob