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Runde zwei für das Bundeskanzleramt im Wirecard-Untersuchungsausschuss

In einer heutigen Sondersitzung werden neben Lars-Hendrik Röller auch Ole von Beust sowie einer der Mitarbeiter seiner Beratungsgesellschaft befragt. Die Zeugenvernehmung war wegen Zeitgründen vom Dezember-Termin entkoppelt worden.

Lars-Hendrik Röller | Foto: picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa | Bernd von Jutrczenka

Die vorangegangene Sitzung ging bis tief in die Nacht, deshalb ist jetzt Nachsitzen angesagt. Ab 16 Uhr befragt der Wirecard-Untersuchungsausschuss heute den Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung des Bundeskanzleramts Lars-Hendrik Röller, sowie den ehemaligen Ersten Oberbürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, und einen Mitarbeiter von dessen Beratungsgesellschaft, Joschka Langenbrinck.

Alle drei Herren waren bereits für den 17. Dezember 2020 geladen, aus Zeitgründen wurde die Zeugenbefragung jedoch auf einen zweiten Termin verlegt. Der Untersuchungsausschuss erhofft sich weitere Erkenntnisse zur Beziehung zwischen der Politik und dem mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister.

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