FinanzBusiness

Wealthpilot: So pusht Business Intelligence die Vermögensberatung

FinanzBusiness Profil: Stephan Schug, Co-Gründer und CEO von Wealthpilot, wirbt bei Volksbanken und Sparkassen für Business-Intelligence-Methoden in der Vermögensverwaltung. Die ersten Institute hat das Fintech bereits unter Vertrag.

Stephan Schug, Co-Gründer und CEO von Wealthpilot | Foto: Wealthpilot

"Democratizing Wealth Management", die Vermögensverwaltung demokratisieren. Stephan Schug genügen in seinem LinkedIn-Profil drei Worte, um zu beschreiben, was Wealthpilot ausmacht und wo der Mitgründer mit seinem hybriden Geschäftsmodell noch hinwill.

Die Fakten: Schug ist einer der vier Gründer des Fintechs aus München und Co-CEO. Er ist zuständig für die Strategie, den Vertrieb und das Marketing, verantwortet zudem den Betrieb der Plattform, das Personal sowie die Finanzen. Die letzte Finanzierungsrunde liegt jetzt gut ein Jahr zurück und brachte dem Start-up insgesamt 2,6 Mio. Euro.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Wirtschaftsprüfer verlangen hohe Rückstellungen der Banken

Nach dem BGH-Urteil zu Kontogebühren und den Entscheidungen von Gerichten zu Prämiensparverträgen fordert das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) die Institute auf, in ihren Bilanzen mögliche Rückforderungen der Kunden zu berücksichtigen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob