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"Wir waren zu Beginn als Bankenschreck verschrien – heute kooperieren wir mit vielen großen Banken", sagt Kim Felix Fomm

FinanzBusiness sprach mit dem Chief Investment Officer von Raisin darüber, was hinter dem jüngsten Umbau bei dem Fintech steckt und wie sich das Geschäft in Corona-Zeiten entwickelt.

Kim Felix Foom, CIO bei Raisin | Foto: Raisin/ lucas-schramm

(Nachname von Felix Fomm korrigiert)

Alles neu bei Raisin: Das Fintech hat vor kurzem seine Plattform neu aufgesetzt - vor allem um die jüngsten Zukäufe besser zu integrieren.

So wurden die Servicing-Bank (heute Raisin Bank), ein US-amerikanischer Software-Dienstleister sowie der Altersvorsorgespezialist fairr.de. integriert. Gleichzeitig wurde die Produktwelt umgestellt: Aus Fairr.de wurde "Raisin Pension", das Weltinvest ETF-Portfolio heißt jetzt Raisin Invest.

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