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Raisin startet in den USA

Das Berliner Fintech sieht einen großen Markt in Amerika. Dort ergeben sich für Banken gerade neue Chancen im Einlagengeschäft.

Das Logo von Raisin | Foto: picture alliance / NurPhoto

Raisin startet mit einem eigenen Angebot im US-amerikanischen Markt. Das Berliner Fintech sieht in den USA große Wachstumschancen: Der US-Einlagenmarkt habe inmitten der Corona-Krise um rund 10 Prozent auf 1,5 Billionen Dollar zugelegt.

Damit werden Spareinlagen für US-Banken zu einem attraktiven Refinanzierungsinstrument. Für die US-Banken soll sich mit der neuen Lösung von Raisin ein kosteneffizienter Zugang zu den Spareinlagen auftun.

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