FinanzBusiness

Deutsche Bank zieht Yunar den Stecker

Ende des Jahres ist für die Karten-App Schluss. Genutzt wird sie aktuell von 360.000 Kunden.

So wirbt die Deutsche Bank für ihre neue Strategie. | Foto: Quelle: Deutsche Bank

Nach zwei Jahren ist Schluss für ein Vorzeige-Projekt der Deutschen Bank: Yunar, eine App, in der Kunden- und Bonuskarten gebündelt wurden, fällt der neuen Strategie zum Opfer. Sie passt nicht mehr in die kürzlich neu definierte Ausrichtung der Privatkundensparte der Bank. Das Unternehmen Ambidexter, das die App entwickelt hatte, wird abgewickelt, die App eingestellt.

"Obwohl die App durchaus erfolgreich ist und rund 360.000 Nutzer hat, gibt es mit unserer Strategie, die digitalen Angebote stärker auf das Tagesgeschäft mit unseren Privatkunden auszurichten, trotz des bisher Erreichten keine Grundlage mehr für weitere Investitionen in Ambidexter", erklärt Pressesprecher Christoph Blumenthal im Gespräch mit FinanzBusiness.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

BaFin macht den Banken keinen Druck in Sachen AGB-Urteil

Wenn es um die Auswirkungen des BGH-Urteils auf die Bilanzen der Institute geht, gibt die Behörde Entwarnung. Auch bei Kontokündigungen bleiben die Aufseher entspannt. Einen kleinen Warnschuss in Richtung der Institute geben sie aber trotzdem ab.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob