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Immobilienbanken blicken vorsichtig optimistisch ins neue Jahr

Insbesondere die Finanzierungen von Logistik-Immobilien könnten sich lohnen. Hotels sind vor allem für Finanzinvestoren interessant. Der Einzelhandel wiederum leidet weiter unter der Corona-Pandemie.

Neubau in Berlin-Mitte. | Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Kalaene

Jörg Quentin, seines Zeichens Leiter der Immobilienbewertung bei der Deutschen Pfandbriefbank (Pbb), ist aller aktuellen Widrigkeiten zum Trotz für den deutschen Immobilienfinanzierungsmarkt im Großen und Ganzen optimistisch.

So geht es nach einem eher lauen Jahr 2020 beispielsweise auf dem Büroimmobilienmarkt wieder aufwärts. "Nach neun Monaten verzeichnen wir mit einem Volumen von 5,7 Mrd. Euro einen Anstieg von über 30 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum", sagte er zu FinanzBusiness. Büros sind mit einem Anteil von rund 50 Prozent die wichtigste Immobilienart für die Pbb. "Wir rechnen weiterhin mit einer soliden Nachfrage nach Büroimmobilien am Investmentmarkt, insbesondere im Bereich der Core-Immobilien, den wir abdecken."

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