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Nimmermann: Frankfurt ist genau der richtige Standort für Sustainable Finance

Der hessische Wirtschafts-Staatssekretär Philipp Nimmermann hat in einem Podcast der "Börsen-Zeitung" die Bedeutung des Finanzplatzes Frankfurt für nachhaltige Finanzen hervorgehoben. Er begrüßte die Ansiedlung des ISSB.

Philipp Nimmermann, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen | Foto: picture alliance/dpa | Markus Scholz

Für den nachhaltigen Umbau der Wirtschaft müssen Regulatorik und Finanzbranche zusammenkommen. Das sagte Philipp Nimmermann in einem Podcast der "Börsen-Zeitung",

Was wir schaffen müssen ist, die Transformation der Realwirtschaft zu organisieren und zu finanzieren.

Philipp Nimmermann, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

"Und Frankfurt ist genau der richtige Standort", betonte der Staatssekretär. Mit der Europäischen Zentralbank (EZB), der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), der Bundesbank und vom kommenden Jahr an dem International Sustainability Standard Boards (ISSB) seien viele wichtige Vertreter vor Ort. "Denn was wir schaffen müssen ist, die Transformation der Realwirtschaft zu organisieren und zu finanzieren." Ohne die Finanzmärkte sei dies nicht möglich. Zudem bräuchten die Banken auch eine klare Guidance.

ISSB soll Ende 2022 erste Ergebnisse liefern

Nimmermann sagte zudem, dass Anfang kommenden Jahres die Vorsitzenden des ISSB benannt werden sollen. Für Ende 2022 erwartet er bereits erste Ergebnisse für die international gültigen Standards für nachhaltige Finanzen. Der Staatssekretär erhofft sich, dass der gute Ruf des Made in Germany auf das ISSB abfärben werde.

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