FinanzBusiness

EPI kann sich erneut nicht auf konkrete Ergebnisse einigen

Bei ihrem jüngsten Treffen hat sich die European Payments Initiative nicht auf konkrete Zahlungen einigen können. Auch die Liste der Aktionäre bleibt weiter unklar.

Das Logo der Epi | Foto: European Payments Initiative

Der Berg kreißte und gebar eine Maus. An dieses Sprichwort des römischen Dichters Horaz mögen manche Beobachter der European Payments Initiative gedacht haben, als sie die Ergebnisse der jüngsten Sitzung der European Payments Initiative (EPI) am Montag sahen.

Nachdem bereits seit Monaten vergeblich um die Zukunft des für viele so wichtigen europäischen Projekts gerungen wurde, lässt auch das jüngste Treffen viele Fragen offen: "Ein erster wichtiger Schritt wurde vom EPI-Verwaltungsrat am 29. November unternommen: Der EPI-Verwaltungsrat bekundete seine Absicht, die EPI-Interimsgesellschaft in die Zielgesellschaft umzuwandeln", heißt es heute in einem Statement der EPI-Interims-Gesellschaft.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.

Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Bitmex-Management kauft das Bankhaus von der Heydt

Durch die Kombination des Bankhauses, regulierte Krypto-Assets anzubieten, und der Handelsplattform von Bitmex wollen die BXM-Gründer auf dem europäischen Markt weiter expandieren. Nicholas Hanser von der Investmentbanking-Boutique Saxenhammer sieht in den Unternehmen ein "gutes Match".

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob