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Bankmanager haben mehr Geld für Open Banking

Europäische Manager hatten laut einer Studie 2021 höhere Budgets für Open Banking zur Verfügung als im Vorjahr. Im Krisenjahr 2020 wurden allerdings nicht alle Budgets ausgeschöpft.

Daniel Kjellén (l.) und Fredrik Hedberg, Gründer von Tink | Foto: Tink

Das Segment Open Banking gewinnt immer mehr an Zugkraft. Dies spiegelt sich auch in höheren Ausgaben europäischer Führungskräfte wider: 47 Prozent der befragten europäischen Manager im Finanzsektor gaben an, dass ihre Open-Banking-Budgets 2021 höher lagen als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Yougov, die im Auftrag der schwedischen Open-Banking-Plattform Tink durchgeführt wurde.

Vor allem Vermögensverwalter verfügen demnach am häufigsten über ein gestiegenes Budget (57,9 Prozent der Befragten), gefolgt von Großbanken (54,5 Prozent) und Kreditanbietern (51,3 Prozent).

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