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Credit Suisse sichert weitere Greensill-Gelder

Die Schweizer Großbank hat bislang etwa sieben Zehntel der in den eingefrorenen vier Lieferkettenfonds angelegten Gelder für die Investoren zurückgeholt - gut 7 Mrd. Dollar.

Dunkle Wolken über dem Hauptsitz der Credit Suisse | Foto: picture alliance/dpa/MAXPPP | Francois Glories

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat aus der Abwicklung der zusammen mit der insolventen Greensill Capital geführten Fonds weitere Gelder für Anleger gesichert.

Volumen steigt auf über 7 Mrd. Dollar

Einschließlich bereits ausgezahlter Gelder beliefen sich die Barmittel inzwischen auf insgesamt rund 7,1 Mrd. Dollar (6,2 Mrd. Euro), wie das Institut erklärte. Anfang Oktober waren es erst rund 7 Mrd. Dollar. Als die vier Lieferkettenfinanzierungs-Fonds im März eingefroren wurden, verfügten sie über ein Gesamtvolumen von gut 10 Mrd. Dollar.

Der Bank zufolge wurden auch erste Versicherungsansprüche geltend gemacht. Weitere Schadenersatzforderungen seien in Vorbereitung.

Credit Suisse muss sich wegen Greensill-Debakel frisches Kapital besorgen 

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