Credit Suisse muss sich wegen Greensill-Debakel frisches Kapital besorgen

Die Schweizer Großbank kündigt die Ausgabe von Pflichtwandelanleihen an, weil sie aufgrund der Greensill-Pleite auf Druck der Finanzaufsicht ihr Kapital um 1,9 Mrd. Franken aufstocken muss.
Logo der Credit Suisse | Foto: picture alliance/KEYSTONE | URS FLUEELER
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DPA mit Judith Henke

Die Credit Suisse muss sich wegen der Probleme bei Lieferketten-Finanzierungsfonds frisches Kapital besorgen. Zudem rechnet die Schweizer Großbank wegen des Ausfalls des Hedgefonds Archegos im zweiten Quartal mit einer weiteren Belastung von 600 Mio. Franken.
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"Unsere Ergebnisse für das erste Quartal 2021 wurden durch eine Belastung in Höhe von 4,4 Milliarden Franken im Zusammenhang mit einem USHedge-Fonds erheblich beeinträchtigt. Der Verlust, den wir aufgrund dieser Angelegenheit für das Berichtsquartal ausweisen müssen, ist inakzeptabel. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat haben wir wichtige Schritte unternommen, um diese Situation sowie die Supply-Chain-Finance-Funds-Angelegenheit anzugehen", sagte Thomas Gottstein, Chief Executive Officer der Credit Suisse Group AG, in der Mitteilung.

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