FinanzBusiness

Alexandra Hachmeister geht zur Deutschen Bundesbank

Die frühere Angestellte der Deutschen Börse wird sich bei der Bundesbank in leitender Funktion mit ökonomischer Bildung befassen.

Alexandra Hachmeister. | Foto: Thorsten Jansen

Alexandra Hachmeister wechselt Anfang 2022 zur Deutschen Bundesbank, nachdem sie im Frühsommer die Deutsche Börse verlassen hat. Das bestätigt eine Sprecherin der Deutschen Bundesbank FinanzBusiness.

Künftig wird die 46-Jährige sich als Führungskraft mit ökonomischer Bildung befassen. Somit wird sie im Bereich von Bundesbank-Vorstandsmitglied Burkhard Balz arbeiten, der den Zahlungsverkehr und die Abwicklungssysteme betreut.

Internationale Erfahrungen

Hachmeister war mehr als zwei Jahrzehnte bei der Deutschen Börse unter Vertrag. Zuletzt, bis zu ihrem Ausstieg im Juni, leitete sie dort das Marktdatengeschäft. Erfahrung sammelte sie außerdem unter anderem in den Bereichen Market Design Functionality, Systems Business Development und Boards & Committees.

In ihrer Funktion als Chief Regulatory Officer der Börse befasste sie sich ab 2016 drei Jahre lang hauptsächlich mit regulatorischen Fragen, verantwortete auch die globale regulatorische Strategie und Positionierung. Dazu engagierte sie sich in internationalen Beratungsgremien und Arbeitsgruppen - zum Beispiel in der Group of Economic Advisors der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA.

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu