FinanzBusiness

GFT profitiert von anziehender Nachfrage und niedrigeren Kosten und hebt Prognose an

Eine hohe Nachfrage und niedrigere Kosten haben das Geschäft 2021 beflügelt. Für das kommende Jahr rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzanstieg von 20 Prozent. Vorstandsvorsitzende Marika Lulay erläutert FinanzBusiness den Trend.

Marika Lulay, CEO von GFT Technologies | Foto: GFT Technologies

Die Geschäfte des auf Software für die Finanzbranche spezialisierten Technologiekonzerns GFT laufen gut. Das Unternehmen hebt seine Prognose für dieses Jahr an. Das börsennotierte Unternehmen rechnet nun laut einer Mitteilung mit einem Umsatz von 560 Mio. Euro (bisher 550 Mio.), einem bereinigten EBITDA von 65 Mio Euro (bisher 62 Mio.) und einem Vorsteuerergebnis (EBT) von 40 Mio. Euro (bisher 36 Mio.).  Hintergrund sei eine höhere Nachfrage nach Digitalisierungslösungen und niedrigere Kosten.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten