FinanzBusiness

Billie und Klarna machen bei "Buy now, pay later" gemeinsame Sache

Das Berliner Fintech und der schwedische Zahlungsabwickler mit Banklizenz gehen eine weltweite Partnerschaft ein. Das Billie-Verfahren zur verzögerten Zahlung wird in die Klarna-Zahlungsabwicklung integriert.

Christian Grobe, Mitgründer und Co-CEO von Billie. | Foto: Carolin Weinkopf

Das Berliner Fintech Billie und der schwedische Zahlungsabwickler Klarna tun sich zusammen. Künftig können Onlineshops weltweit ihren Geschäftskunden die "Buy now, pay later (BNPL)-Zahlungsmethoden von Billie über die bestehende Klarna-Integration anbieten. Das teilte Billie am Montag mit.

Wir stehen heute am Beginn eines tiefgreifenden Umbruchs im B2B-Zahlungsverkehr. In den vergangenen Jahren konnten wir beobachten, wie Zahlungsmethoden rund um "Buy now, pay later" etablierte Zahlungsmittel wie Kreditkarten im Verbrauchersegment zunehmend verdrängen.

Christian Grobe, Mitgründer und Co-CEO von Billie

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Verbände: Betrüger haben bei N26 die besten Karten

Sowohl der bayrische Genossenschaftsverband als auch der dortige Sparkassenverband machen der Neobank heftige Vorwürfe. Im Gespräch mit FinanzBusiness ist von mehreren Tausend Betrugsfällen die Rede, die über N26 laufen sollen. Die Neobank selbst sei für die Banken kaum zu erreichen, so die Kritik.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob