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Klarnas Kauf-auf-Rechnung ruft Verbraucherschützer auf den Plan

Weil das schwedische Fintech auf vollautomatisierte Prozesse setzt, kommt es beim Zahlen auf Rechnung zu Problemen mit falschen Rückbuchungen, warnen Verbraucherschützer. Klarna gelobt nun Besserung. 

Die App von Klarna | Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Andre M. Chang

Verbraucherschützer erheben erneut Vorwürfe gegen Klarna. Das schwedische Fintech soll in puncto Kundenservice zu Wünschen übrig lassen - obwohl es doch eigentlich ein besonders reibungsloses Shopping-Erlebnis verspricht.

"Smooth Shopping" ist Klarnas Credo. Doch oftmals kann der schwedische Bezahldienst dieses Versprechen nicht halten, wenn man Verbraucherschützern glaubt. Die berichten über Beschwerden von Kunden, deren korrekt bezahlte Rechnungen zurückgebucht werden. Im schlimmsten Fall schaltet Klarna in jenen Fällen später sogar ein Inkassounternehmen ein, was für den Kunden teuer werden kann.

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