Bundesbank-Vize drängt auf "angemessene Regulierung" von Nicht-Banken

Kryptowährungen attestiert Claudia Buch eine geringe volkswirtschaftliche Bedeutung und rät dazu, sie künftig stärker zu beobachten. Beim digitalen Zentralbankgeld bleibt die Vizepräsidentin der Bundesbank vorsichtig.
Bundesbankvizepräsidentin Claudia Buch | Foto: Alexandra Lechner, Deutsche Bundesbank
Bundesbankvizepräsidentin Claudia Buch | Foto: Alexandra Lechner, Deutsche Bundesbank

"Im Finanzsektor bauen sich weiter Verwundbarkeiten auf." Davon ist Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch trotz des vergleichsweise glimpflichen Verlaufs der Corona-Krise überzeugt. Insbesondere Banken seien verwundbar gegenüber dem anstehenden Strukturwandel, sagte die Zentralbankerin auf dem 15. Bayerischen Finanzgipfel in München.

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