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Investmentbanking-Fees liegen trotz des Deal-Booms bisher unter 2020er Niveau

Erhebungen des Datenanbieters Refinitiv zeigen, dass im deutschen Investmentbanking-Geschäft die Einnahmen dieses Jahr bis dato nicht an das 2020er Niveau herankommen - trotz der bisherigen Rekordhöhen beim aggregierten Dealvolumen.

Bürogebäude von JP Morgan in Frankfurt. | Foto: JP Morgan

Die Investmentbanking-Fees in Deutschland bleiben in diesem Jahr trotz des anhaltenden Deal-Booms bisher hinter dem 2020er Niveau zurück. Das zeigt eine FinanzBusiness-Auswertung mit geschätzten Daten von Refinitiv.

So belief sich die Gesamthöhe der Einnahmen vom Jahresanfang bis zum 16. September auf knapp 2,2 Mrd. Euro, während sie im Vorjahreszeitraum trotz geringerer Dealvolumina bei knapp 2,7 Mrd. Euro lag.

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